Vorbereitungen für die 11. Lange Nacht der Wissenschaft gestartet

Vorbereitungen für die 11. Lange Nacht der Wissenschaft gestartet

Am Samstag, den 21. Mai 2016, laden die Landeshauptstadt Magdeburg und über 30 Institutionen erneut zur Langen Nacht der Wissenschaft mit rund 200 Programmpunkten ein. In diesem Jahr präsentieren sich die wissenschaftlichen Einrichtungen sowie einige Industriebetriebe den Besuchern unter dem Motto „Magdeburg weltweit“. Mit diesem Leitgedanken wollen die Institutionen und Betriebe auf die Internationalisierung durch verschiedenste Projekte aufmerksam machen.

„Zur Langen Nacht der Wissenschaft wollen wir wieder die Leistungsfähigkeit unserer wissenschaftlichen Einrichtungen und innovativen Unternehmen zeigen und dabei in diesem Jahr den Schwerpunkt auf internationale Kooperationen legen.“, sagte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper während der Vorstellung der ersten Planungen zur Veranstaltung. „Der internationale Austausch in Wissenschaft und Wirtschaft ist notwendig und sichert die Zukunft unserer Stadt.“

Erstmalig werden aus diesem Anlass mehrsprachige Programmpunkte für die Besucher angeboten. Unter der Rubrik „international“ auf www.wissenschaft.magdeburg.de können vor allem internationale Gäste die Vielfalt der Magdeburger Forschungs- und Wissenschaftslandschaft erkunden. Darüber hinaus werden die Volkshochschule, das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien sowie die Hochschule Magdeburg-Stendal Mini-Sprachkurse anbieten. Hier können die Besucher in nur 30 Minuten eine neue Sprache und die Kultur verschiedener Länder kennenlernen.

30 Forschungseinrichtungen, Labore und wissenschaftliche sowie wirtschaftliche Institutionen werden im Rahmen der 11. Langen Nacht der Wissenschaft ihr geballtes Know-how und spannende Kooperationen und Projekte rund um die Welt präsentieren. Die Besucher können sich schon jetzt auf einen proppenvollen Pocketplaner, gefüllt mit einem faszinierenden Programm und spannenden Aktionen rund um die internationale Welt der Wissenschaft freuen. Für die Besucher werden in der Wissenschaftsnacht vier Busrouten angeboten: die Otto-von-Guericke-Route, die Werner-von-Siemens-Route, die Hans-Grade-Route und die Herrmann-Gruson-Route, auf der man in diesem Jahr in den Norden der Stadt zu Unternehmen, wie dem Müllheizkraftwerk Rothensee, der STORK Umweltdienste GmbH, ENERCON und dem Magdeburger Hafen fahren kann. Der Wissenschaftshafen mit vielen Aktionen ist wieder Knotenpunkt für die MVB-Busshuttles, die im 20-Minuten-Takt die Besucher von A nach B befördern. Der Eintritt sowie Busshuttles sind auch in diesem Jahr wieder frei.

Weitere Informationen zum Programm gibt es auf www.wissenschaft.magdeburg.de und auf Facebook unter www.facebook.com/LNDW.Magdeburg. Interviews sowie Bildmaterial können kostenfrei unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.